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Saftiger und veganer Schokoladenkuchen

Saftiger und veganer Schokoladenkuchen
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Saftiger und veganer Schokoladenkuchen

Der erste Beitrag für das neue Jahr hat ungewöhnlich lange auf sich warten lassen. Nicht mal einen Jahresrückblick aus 2017 habe ich gemacht, dabei habe ich dieses Jahr doch so geliebt. Wie kommt das also? Das liegt einfach daran, dass ich von 2018 mit einer fetten Mandelentzündung begrüßt wurde und deshalb die ersten Tage einfach nur außer Gefecht gesetzt war.

Vielleicht würden das jetzt viele als schlechtes Omen nehmen, dass 2018 kein gutes Jahr wird, aber ich bin kein Freund von solchen Pauschalisierungen. Ich weiß, dass 2018 richtig fett werden kann und sehe es eher positiv. Mein Körper hat mich die letzten, sehr stressigen Monate nicht einmal im Stich gelassen. Ich war nicht einmal krank. Wenn man das Jahr betrachtet, dann ist die erste Januar Woche so ziemlich die unbedeutendste des ganzen Jahres. Alle müssen sich neu sortieren, es gibt keinen großen E-Mailverkehr. Nicht mal meine Uni hat wieder angefangen. Also dachte sich mein Körper: Ha! Jetzt kannste krank werden, dann bist du wieder fit, wenn es wirklich ernst wird.

So langsam bin ich auch schon wieder auf dem Damm, aber ich habe es nicht geschafft, auch nur irgendetwas vorzubereiten. Daher muss ich sogar mit einem, aus dem letzten Jahr erstellten Beitrag beginnen! Ich hoffe ihr verzeiht es mir. In den nächsten Tagen kann ich mich dann hoffentlich wieder etwas besser sortieren.

Dieser vegane Schokoladenkuchen kam an einem Adventssonntag auf den Tisch. Ich habe ihn aber extra nicht weihnachtlich fotografiert, weil ich ihn für den Januar vorplanen wollte. Mensch, wie bin ich jetzt meinem Vergangenheits-Ich dafür dankbar. Meine Nichte, die sich vegan ernährt, meinte auf jeden Fall, dass ich diesen Kuchen unbedingt auf den Blog stellen muss, weil er so saftig und lecker war! Also nichts wie los, hier ist das Rezept:

Saftiger und veganer Schokoladenkuchen

Saftiger und veganer Schokoladenkuchen

Portionen: 4-8

Zutaten

Anleitung

1

Die Schokolade schmelzen. Ein paar Stücke beiseitelegen und diese später nur gehackt in den Teig geben.

2

Zucker, Mehl, Wasser, Öl, Kakaopulver, Backpulver, Vanillezucker und die Schokolade in eine Schüssel geben und zu einem homogenen Teig vermischen.

3

In eine mit Margarine gefettete Kastenform geben.

4

Apfel entkernen, schälen und in Würfel schneiden. Ebenfalls in den Teig geben. Nur leicht eindrücken.

5

Bei 160°C Umluft für 45 Minuten backen. Anschließend auskühlen lassen.

6

Vorsichtig aus der Form nehmen. Den Veganen Schokoladenaufstrich in einer separaten Schüssel erwärmen und anschließend über den Kuchen gießen. Er sollte nicht zu flüssig sein. Nur so, dass der Aufstrich sich gut verstreichen lässt.

7

Kokosflocken darüber geben und servieren. Fertig!

Saftiger und veganer Schokoladenkuchen

Zutaten:
250 g Zucker
300 g Mehl
400 ml Wasser
125 ml Öl
4 EL Kakaopulver
100 g vegane Zartbitterschokolade*
1 Tüte Backpulver
1 Tüte Vanillezucker
4 EL Veganer Schokoladenaufstrich*
1 Apfel
Kokosflocken
Kastenform*
etwas Margarine

1. Die Schokolade schmelzen. Ein paar Stücke beiseitelegen und diese später nur gehackt in den Teig geben.

2. Zucker, Mehl, Wasser, Öl, Kakaopulver, Backpulver, Vanillezucker und die Schokolade in eine Schüssel geben und zu einem homogenen Teig vermischen.

3. In eine mit Margarine gefettete Kastenform geben.

4. Apfel entkernen, schälen und in Würfel schneiden. Ebenfalls in den Teig geben. Nur leicht eindrücken.

5. Bei 160°C Umluft für 45 Minuten backen. Anschließend auskühlen lassen.

6. Vorsichtig aus der Form nehmen. Den Veganen Schokoladenaufstrich in einer separaten Schüssel erwärmen und anschließend über den Kuchen gießen. Er sollte nicht zu flüssig sein. Nur so, dass der Aufstrich sich gut verstreichen lässt.

7. Kokosflocken darüber geben und servieren. Fertig!

Saftiger und veganer Schokoladenkuchen

Na, wie hat sich das angehört? Ich verkrieche mich auf jeden Fall jetzt wieder unter die Decke und hoffe, dass bald alles wieder gut ist und ich dann auch endlich voller Tatendrang ins neue Jahr starten kann!

Saftiger und veganer Schokoladenkuchen


Das ist zwar schon echt lecker, aber noch nicht das richtige? Ich habe zum Glück sehr viele Ideen und Rezepte bereits auf meinem Blog. Daher kann ich euch auch folgende Rezept anbieten:

1. Puddingkuchen mit Rhabarber und Himbeeren

Puddingkuchen mit Rhabarber und Himbeeren

Ich habe mir gleich mal die ersten Kirschblühtenzweige geschnappt und sie für dieses leckere Rezept als Deko genutzt. Rhabarber ist natürlich ein absolutes Muss im Frühling. Am liebsten kombiniere ich ihn mit Erdbeeren. Doch bei diesem Rezept wollte ich noch etwas mehr Säure, weshalb ich dieses Mal Himbeeren gewählt habe. So ist es eine perfekte Mischung aus Sauer und Süß. Ihr glaubt gar nicht, wie schnell dieser Kuchen aufgegessen war. Das spricht doch ziemlich dafür, dass es ein super leckerer und gleichzeitig sehr einfacher Kuchen ist! So könnt ihr ihn gleich nachmachen.

2. Schokoladen Käsekuchen mit Kirschen

Schokoladen Käsekuchen mit Kirschen

Bis heute liebe ich es, Kirschen zu essen. Leider kann ich vom Baum meiner Oma heuzutage keine Kirschen mehr pflücken. Jetzt muss ich dafür in den Supermarkt gehen. Wenn es aber dann soweit ist, werden sie auch gekauft und natürlich nicht nur so gegessen. Kirschen und Kuchen sind eine meiner Lieblingskombinationen. Meine Mama hat früher immer Schokoladenkuchen mit Kirschen gemacht. Vielleicht kommt es daher. Heute habe ich euch auch wieder ein richtig leckeres Rezept mitgebracht: Schokoladen Käsekuchen mit Kirschen. Manche würden das sicher auch als Russischen Zupfkuchen durchgehen lassen. Nennt es, wie ihr wollt. Es ist auf jeden Fall mega lecker! Hier geht es zum Rezept.

3. Zwetschgen-Quarkkuchen mit Streuseln

Zwetschgen-Quarkkuchen mit Streuseln

Ich glaube, wir können es nicht länger leugnen. Der Sommer ist wohl bald vorbei und wir sollten uns auf den Herbst einstellen. Aber das ist auch kein Problem, denn ich freue mich auf jede Jahreszeit. Gerade der Herbst hat viele tolle Dinge zu bieten. Noch habe ich meine erste Kürbissuppe für dieses Jahr noch nicht gegessen, aber ich weiß, dass ich das bald machen will. Natürlich gehört auch zum Herbst der Pflaumen-Kuchen. Sagt ihr eigentlich Pflaumen oder Zwetschgen? Ich bin mit dem Begriff "Pflaumen" aufgewachsen und habe erst sehr spät erfahren, dass es auch den Begriff Zwetschgen gibt. Irgendwie werden das für mich aber immer Pflaumen bleiben, weil ich das so gelernt habe, auch wenn es eigentlich Zwetschgen sind.

4. Zimtschnecken-Waffel-Spieße

Zimtschnecken-Waffel-Spieße

Ich habe ja bereits letztens angekündigt, dass ich das Waffeleisen angeschmissen habe. Zuerst waren es Regenbogen-Waffeln, aber tatsächlich kann man noch viel mehr mit diesem Eisen anstellen. Ich habe euch dazu sogar ein Video gedreht, welches ihr euch hier ansehen könnt. Zimtschnecken-Waffeln wollte ich auch unbedingt ausprobieren, weil ich mir vorstellen konnte, dass sie sicher gut schmecken würden. Und das tun sie auch! Tatsächlich sind sie wirklich himmlisch und ich konnte gar nicht genug davon bekommen. Heute zeige ich euch, wie ihr sie ganz leicht nachmachen könnt. Hier ist das Rezept.

5. Cheesecake-Brownies mit Beeren und Kinderschokolade

Cheesecake-Brownies mit Beeren und Kinderschokolade

Ich weiß nicht wie es euch geht, doch ich habe das Gefühl, dass man im Frühling und Sommer mehr Anlässe hat, um Kuchen zu essen. Also wenn es nach mehr geht, braucht man dafür keinen Anlass, doch die gesellschaftlichen Konventionen lassen es am ehesten zu, dass man sich an besonderen Anlässen mit Kuchen vollstopft. In den warmen Monaten haben wir mehr Geburtstage, mehr Feiertage und mehr Partys. Deshalb backe ich dann auch mehr Kuchen, um ihn meinen Gastgebern mitzubringen. Ich liebe es nämlich, einen Anlass für meine Kuchen zu haben. Dann macht das Backen doppelt so viel Spaß. Ein echter Renner auf jeder Party wären diese Cheesecake-Brownies mit Beeren und Kinderschokolade. Ist die Kombination nicht der Hit? Ich glaube nicht, dass ich euch jetzt noch vom Geschmack überzeugen muss. Die Fotos sprechen da sicher für sich. Also lasst uns loslegen!

6. Veganer Russischer Zupfkuchen

Veganer Russischer Zupfkuchen

Wenn ihr das hier lest, bin ich wahrscheinlich schon auf dem Weg nach Kanada. Mein Studium ist vorbei und endlich kann ich wieder richtig reisen. Damit der Blog aber nicht leer bleibt, habe ich natürlich für euch vorproduziert. Dieser Kuchen wurde sogar schon letztes Jahr gebacken und verzehrt, doch jetzt habe ich erst die passende Gelegenheit gefunden, ihn auch online zu stellen. Ich habe nebem dem veganen Schokokuchen auch einen veganen Russischen Zupfkuchen vor Weihnachten für ein Familientreffen gebacken. Den zweiten Kuchen möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten, da auch dieser eine tolle Alternative für normalen russischen Zupfkuchen mit Eiern, Quark und Milch ist. So geht's.

7. Rainbow Cheesecake

Rainbow Cheesecake

Draußen ist das Wetter ziemlich trist. Dann merke ich, dass ich den Januar wirklich nicht so gern leiden kann. Ich sehne mich schon fest nach dem Frühling und dabei haben wir noch mindestens zwei Monate auf diesen zu warten. Wenn mir also das Wetter keine gute Laune machen kann, muss es eben mein Essen tun! Ich habe schon oft Regenbogen-Essen auf diesem Kanal gezeigt und jedes Mal seid ihr darauf so abgegangen, dass ich mich an einem neuen Rezept versucht habe. Dieses Mal habe ich einen Rainbow Cheesecake mit einem Rainbow Frosting gemacht. Sieht dieser Kuchen nicht unglaublich hübsch aus? Ich kann mich an ihm gar nicht genug satt sehen. Es ist schon etwas aufwendiger, diesen Kuchen zu machen (eigentlich immer bei Regenbogen Essen), aber das Ergebnis wird zeigen, das sich das auch lohnt. So geht der Rainbow Cheesecake.

8. Apfel-Pudding-Schnecken mit Frosting

Apfel-Pudding-Schnecken mit Frosting

Ich esse total selten Hefeschnecken. Letztes Jahr wollte ich unbedingt mal ein Rezept ausprobieren und hab es dann nicht mehr geschafft. Deshalb habe ich euch erst im Januar das Rezept für meine Zimt-Schnecken gezeigt. Doch eigentlich finde ich, dass das eher etwas für den Herbst ist. Daher habe ich mich letztens nochmal rangemacht und ein neues Rezept ausprobiert. Hier seht ihr meine Apfel-Pudding-Schnecken mit Frosting.

9. Käsekuchen mit Johannisbeeren

Käsekuchen mit Johannisbeeren

Eine Belohnung war definitiv dieser Käsekuchen mit Johannisbeeren. Die Idee dazu kam mir ziemlich spontan im Supermarkt, als ich die ersten Johannisbeeren für dieses Jahr entdeckte. Ehrlich gesagt gehören sie nicht zu meinen Lieblingsbeeren, weil sie etwas zu sauer sind, aber vom Aussehen machen ihnen kaum andere Beeren etwas nach. Deshalb konnte ich es nicht lassen und einen leckeren Kuchen mit diesen schönen Früchten zaubern. Sieht doch wirklich toll aus oder?

10. Russischer Zupfkuchen mit französischen Aprikosen vom Blech!

Russischer Zupfkuchen mit französischen Aprikosen vom Blech!

Wusstet ihr, dass ich ein absoluter Fan von russischem Zupfkuchen bin? Der Schoko-Anteil in diesem Kuchen macht ihn noch besser als Käsekuchen. Doch kann man diesen Kuchen eigentlich noch besser machen? Ich dachte bis vor kurzem, das geht nicht. Doch dann habe ich meinen Lieblingskuchen nochmal gebacken und ihn mit französischen Aprikosen gekrönt. Ich würde sagen, dass ich einen neuen Lieblingskuchen habe! Die Aprikose ist im allgemeinen eine sehr leckere Frucht und macht sich nicht nur auf meinem Zupfkuchen gut. Sie ist eine süß-aromatische Steinfrucht mit saftig-orangen Fruchtfleisch, wird auch „Ei der Sonne“ genannt. Die Römer brachten sie einst von Asien mit nach Europa. Zunächst entdeckte man die Früchte in Südspanien, aber im 17. Jahrhundert kamen die Aprikosen auch nach Frankreich, wo der Hofgärtner La Quintinie Aprikosen-Bäume im Garten von Versailles ansiedelte und veredelte. Bald wurden Aprikosen-Bäume auch in Südfrankreich angepflanzt, wo sie nicht nur perfekte Böden und ein ideales Klima für die Reife fanden. Sie wurden zudem immer wieder veredelt.

Bis dann. Eure Laura

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