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Kürbis-Flammkuchen mit Feta und Zwiebeln

Kürbis Flammkuchen
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Rezept für Kürbis-Flammkuchen mit Feta und Zwiebeln. Soulfood für den Herbst!

Früher hättest du mich mit Kürbis jagen können. Ich weiß nicht wieso, aber ich hatte immer eine abneigende Haltung gegenüber diesem Gemüse. Im Laufe der Jahre hat sich das zum Glück verbessert und verändert. Inzwischen liebe ich die Kürbiszeit und kaufe ordentlich ein, damit ich viele verschiedene Kürbisgerichte zubereiten kann. Neben der Kürbissuppe, die ich im Herbst fast ständig esse, probiere ich auch gerne andere Rezepte aus.

Nun habe ich mich mal an einen Kürbis-Flammkuchen gewagt und auch hier kann ich nur wieder bestätigen, wie lecker er ist. Das Rezept gibt es jetzt hier:

Kürbis-Flammkuchen mit Feta und Zwiebeln


Kürbis-Flammkuchen mit Feta und Zwiebeln

Portionen: 1

Zutaten

  • 400g Weizenmehl
  • 20 g Hefe
  • ¼ l handwarmes Wasser
  • 3 EL Öl
  • 1 Becher saure Sahne (200 g)
  • 1 Becher süße Sahne (200 g)
  • 2 rote Zwiebeln
  • 1/2 Hokkaido Kürbis
  • 100g Fetakäse
  • Salz und Pfeffer

Anleitung

1

Hefe in etwas Wasser rühren und zehn Minuten ruhen lassen.

2

Mehl in eine Schüssel geben, die gequollene Hefe, das übrige Wasser, sowie das Öl und etwas Salz zu einem glatten Teig verkneten und zugedeckt ungefähr 30 Minuten an einem warmen Ort ruhen lassen.

3

Die Zwiebeln schälen und in feine Streifen und den Kürbis ebenfalls in dünne Scheiben schneiden. Die Becher mit der sauren und der süßen Sahne sowie Pfeffer und Salz gut verquirlen.

4

Den aufgegangenen Teig in vier Teile zerschneiden. Jedes Teigstück mit einem Nudelholz auf einem großen Stück Backpapier zu einer dünnen rechteckigen Platte ausrollen.

5

Anschließend ein Viertel der Sahnemischung auf dem ersten Teil verstreichen und mit Zwiebel, Kürbis und zerbröselten Fetakäse belegen. Den ersten Flammkuchen im Umluft-Herd bei 220 Grad 10-15 Minuten goldbraun backen.

6

Danach die drei verbliebenen Teigstücke wie das erste Stück ausrollen, belegen und ab damit in den Ofen. Fertig!

Kürbis-Flammkuchen mit Feta und Zwiebeln

Zutaten:
400g Weizenmehl
20 g Hefe
¼ l handwarmes Wasser
3 EL Öl
1 Becher saure Sahne (200 g)
1 Becher süße Sahne (200 g)
2 rote Zwiebeln
1/2 Hokkaido Kürbis
100g Fetakäse
Salz und Pfeffer

1. Hefe in etwas Wasser rühren und zehn Minuten ruhen lassen.

2. Mehl in eine Schüssel geben, die gequollene Hefe, das übrige Wasser, sowie das Öl und etwas Salz zu einem glatten Teig verkneten und zugedeckt ungefähr 30 Minuten an einem warmen Ort ruhen lassen.

3. Die Zwiebeln schälen und in feine Streifen und den Kürbis ebenfalls in dünne Scheiben schneiden. Die Becher mit der sauren und der süßen Sahne sowie Pfeffer und Salz gut verquirlen.

4. Den aufgegangenen Teig in vier Teile zerschneiden. Jedes Teigstück mit einem Nudelholz auf einem großen Stück Backpapier zu einer dünnen rechteckigen Platte ausrollen. Anschließend ein Viertel der Sahnemischung auf dem ersten Teil verstreichen und mit Zwiebel, Kürbis und zerbröselten Fetakäse belegen. Den ersten Flammkuchen im Umluft-Herd bei 220 Grad 10-15 Minuten goldbraun backen. Danach die drei verbliebenen Teigstücke wie das erste Stück ausrollen, belegen und ab damit in den Ofen. Fertig!

Kürbis-Flammkuchen mit Feta und Zwiebeln

Sieht dieser Flammkuchen nicht gut aus? Probiert es mal aus! Wenn ihr noch nicht genug vom Kürbis habt, dann schaut mal mein Rezept für Karotten-Butternutkürbis-Suppe an!


Schon ziemlich lecker, aber noch nicht das richtige? Dann habe ich hier noch weitere Inspiration für euch:

1. Süßkartoffelpommes - Knusprig aus dem Ofen

Süßkartoffelpommes - Knusprig aus dem Ofen

Süßkartoffelpommes sind der Hit! Überall gibt es sie zu bestellen, aber habt ihr sie schon mal selber gemacht? Süßkartoffelpommes sind nicht nur originell, sondern auch total einfach nachzumachen und kosten sicher weniger, als im Restaurant. Ich habe sie für euch getestet und den Trend ausprobiert. Ich muss ja sagen, dass ich sowieso schon lange ein Fan von den Dingern bin. Ihr solltet sie auch unbedingt ausprobieren! Übrigens wird dieses Rezept im Ofen gemacht und nicht in der Friteuse, wodurch sie nicht so viele Kalorien haben! Neben den Süßkartoffelpommes, die ja an sich schon super duper lecker sind, habe ich aber auch noch ein Rezept für Tzatziki, da ich der Meinung bin, dass das noch besser als irgendein anderer Dip dazu passt. Also Leute, ich mein es wirklich ernst. Wenn ihr noch nie Süßkartoffeln in irgendeiner Form gegessen habt, dann probiert unbedingt Süßkartoffelpommes aus (ehrlich gesagt habe ich es auch noch nicht in irgendeiner anderen Form gegessen), denn die sind wirklich sehr lecker und einfach mal was anderes.

2. Bruschetta! So einfach und doch so lecker!

Bruschetta! So einfach und doch so lecker!

Hallo ihr lieben! Heute kommt mal wieder ein super, super, super spontaner Post, denn bis gestern wusste ich nicht mal, dass ich heute einen Tasty Tuesday vorbereiten werde. Das kam nämlich so. Ich bin mal wieder in Hamburg und nahm meine Kamera für diese Zeit mit. Jedoch eigentlich, um ein DIY zu fotografieren und dieses dann diese Woche online zu stellen. Leider klappte da jedoch eine ganz wichtige Sache nicht, weshalb ich spontan umplanen musste, sodass ihr nun heute Bruschetta auf meinem Blog vorfindet.

Deshalb ist der Untergrund und die Materialen auch etwas anders, da es nun mal in der Küche meines Freundes fotografiert wurde. Zum Glück ist sie sehr hell, weshalb ich keine Lampen benötigt habe. Wie gesagt, alles sehr spontan. Gestern schnell noch Tomaten und Ciabatta eingekauft, heute fotografiert und dann jetzt auch gleich eingestellt. Und glaubt mir, eigentlich bin ich die ganz große Planerin!

3. Tomatensalat mit Himbeeren & Büffelmozzarella

Tomatensalat mit Himbeeren & Büffelmozzarella

Manchmal ist es bei mir so, dass ich eine Idee habe und diese dann sofort umsetzen muss. Kennt ihr das? Ich bin im allgemeinen sowieso ein sehr ungeduldiger Mensch und wenn es nicht sofort läuft, wie ich das will, dann kann ich auch schon ein bisschen zickig werden. Ich gebs ja zu. Dieses Mal hatte ich allerdings keinen Grund dazu, denn ich habe es einfach sofort umgesetzt. HA! Ich plane nämlich momentan das Menü für unser nächstes Krimidinner, das nächsten Samstag stattfindet. Da dachte sich Laura, wie cool es wäre, wenn man die einzelnen Gänge schon seperat davor fotografiert. Ziemlich cool oder? Gesagt, getan. Ich schreibe mir also auf, was ich für die Vorspeise alles brauche und will mich auf machen zum nächsten Supermarkt meiner Wahl. Da ich momentan bei meinem Freund bin, musste ich den Ersatzschlüssel für die Wohnung nehmen, weil er auf der Arbeit war. Ich gehe also los, kaufe ein, alles schick. Ich komme zurück und will die Eingangstür des Wohnhauses aufschließen und sie geht nicht auf. Der Schlüssel passt zwar, jedoch konnte ich ihn nicht rumdrehen. Ich also, am Anfang ganz cool, irgendwann doch etwas panisch, rüttelnd am Türschloss. Zusätzlich hatte ich dann auch noch die schweren Einkaufstaschen rechts und links vor mir.

4. Wie wärs mit ein bisschen Soulfood? Dann hab ich für euch eine leckere Kürbissuppe!

Wie wärs mit ein bisschen Soulfood? Dann hab ich für euch eine leckere Kürbissuppe!

Endlich wieder ein neues Rezept! Sorry, dass solange nix mehr kam. Die traditionelle Kürbissuppe lasse ich mir natürlich trotzdem nicht nehmen. Ehrlich gesagt habe ich eine Kürbissuppe schon mal gaaanz am Anfang vom Bloggen gepostet. Die Ergebnisse waren natürlich dementsprechend. Ich kann mich noch erinnern, dass ich nach der Arbeit nach Hause kam und es schon dunkler war, als ich die Suppe noch fotografieren musste. Tjaaa... dementsprechend waren auch die Fotos. Da die Kürbissuppe aber einfach absolutes Muss ist, habe ich nun sozusagen eine neuere Version davon online gestellt! Ich weiß nicht, wie es bei euch da ist, aber ich habe früher Kürbis gehasst. Ich fand den so eklig und habe den ganzen Hype darum überhaupt nicht verstanden. Heutzutage liebe ich Kürbissuppe und mag auch sehr gerne Kürbis aus dem Ofen. Heißt es nicht, dass sich alle 7 Jahre der Geschmack verändert oder so? Ich kann mir gut vorstellen, dass das stimmt. Denn auch Kokos mochte ich nie und gleich beide Zutaten findet ihr im heutigen Rezept.

5. Pasta mit Paprika - Feta - Sauce

Pasta mit Paprika - Feta - Sauce

Ich heiße euch herzlich Willkommen zum Tasty Tuesday! Heute gibt es wieder was herzhaftes. Ich habe irgendwie in letzter Zeit die Pasta wieder für mich entdeckt. Vielleicht, weil viele Pastarezepte nicht so schwer sind und sehr gut zu lauen Sommerabenden passen. Ich hab mich ein bisschen umgesehen und habe bei Penne im Topf (wie passen der Name!) ganz viele tolle Rezepte gefunden. Entschieden habe ich mich dann letztendlich für dieses hier, weil es sich einfach so interessant angehört hat. Nun gut, bevor wir aber zum Rezept kommen, erzähle ich euch noch, was alles schief gelaufen ist, bei diesem Rezept. Ich hatte schon länger das Rezept geplant, es dann aber wieder aus den Augen verloren. Eingekauft hatte ich dafür bereits.. damals. Als es mir wieder einfiel, war der Fetakäse schon schlecht und das Basilikumbäumchen verwelkt. Also hieß es neue Sachen kaufen.

6. Schinken-Ei-Muffins aus Toast in einer Muffinform backen

Schinken-Ei-Muffins aus Toast in einer Muffinform backen

Immer nur das gleiche langweilige Frühstück? Diese Schinken-Ei-Muffins sind super einfach zu machen und ein totaler Hingucker auf dem Frühstückstisch! Das ist auch eine tolle Idee für den nächsten Brunch, weil sie auch super zu transportieren sind. Toast Muffins habe ich das erste Mal bei einer Freundin gegessen und war total begeistert davon, sodass ich es auch gleich bei der nächsten Gelegenheit ausprobieren musste. Alle waren davon sehr begeistert, da es einfach mal was anderes ist. Es braucht vielleicht etwas Übung, damit die Muffins auch wirklich ansprechend aussehen (Oft geht das Eigelb schnell kaputt!), aber wirklich schwer ist es auch nicht. Falls ihr auch einmal Toast Muffins machen wollt, passt jetzt gut auf!

7. Der beste Burger der Welt.. mit rote Beete?

Der beste Burger der Welt.. mit rote Beete?

Zuerst dachte ich, vermutlich genau wie ihr auch: "Mit rote Beete? Ob das schmeckt?". Okay, der rote Beete-Trend ist ja nun schon etwas länger. Vielleicht denkt ihr das nun auch nicht. Doch für alle Skeptiker sei gesagt: Rote Beete rockt sowas von auf einem Burger! Die zweite Geheimzutat ist Relish. Zuerst dachten wir, dass man das nur in Neuseeland kaufen kann. Der besagte Kumpel brachte es nämlich extra nach Deutschland. Glücklicherweise stand ich einmal in einem Rewe des vertrauens, wollte die Zutaten für dieses Gericht einkaufen und unterhielt mich mit einem anderen Freund. Ich meinte zu ihm, dass wir Relish hier wahrscheinlich nicht finden würden. Plötzlich stupste uns ein Mann an und erklärte, dass es gleich dort hinten stehen würde! Ihr könnt also bei Rewe durchaus Glück haben, Relish für euren Burger zu finden. Glaubt mir, das macht sehr viel aus!

8. Tacos mit Hackfüllung

Tacos mit Quorn-Hackfüllung

Tacos, Tacos, Tacos! Mensch ich Dussel. Das letzte Mal war ich so begeistert von den selbstgemachten Tortellini gewesen, dass ich ganz vergessen hatte, euch zu sagen, dass dies nicht nur ein Rezept war, dass ich in Zusammenarbeit mit Quorn gemacht habe, sondern es insgesamt drei Rezepte sind. Das zweite kommt heute und wurde dieses Mal mit Quorn-Hack zubereitet. Dieses Mal tat ich mich wirklich schwer mit der Auswahl des Rezeptes. Klar, es gibt viele Rezepte mit Hack, aber Spaghetti Bolognese, Chili con Carne und Lasagne gibt es ja nun wirklich zu Hauf im großen weiten Internet. Aufläufe sind auch sehr beliebt mit Hack, aber sowas von nicht fotogen! Habt ihr da schon eine Lösung für? Ich glaube, auf meinen Blog werden es Aufläufe niemals schaffen, weil ich nicht weiß, wie ich die fotografieren soll, ohne dass es einfach nur wie ein Haufen undefinierbares Zeugs aussieht.


Mögt ihr die Kürbiszeit auch so sehr?

Bis dann. Eure Laura

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