Food/ Pasta

Buddha Bowl mit Limone-Schnittlauch Nudeln und allerlei Gemüse

Buddha Bowl mit Schnittlauch-Zitronen-Nudeln und allerlei Gemüse
Werbung

Dieser Post enthält Werbung.

Ihr wisst ja, dass ich mit Foodtrends immer etwas hinterher hänge. Wenn ich Trends ausprobiere, sind sie eigentlich schon wieder out. Bei der Buddha Bowl wollte ich es dieses Mal besser machen. Der Trend kommt aus den USA, wo er seit einiger Zeit das Kontrastprogramm für Burger, Fritten mit Majo und andere Fettbomben ist. Die Buddah Bowl kann mit Gemüse in allen Farben, leckeren Kartoffeln, Nudeln, Reis, Dinkel oder Vollkorn gefüllt werden. Bedingung: Es sieht bunt aus, wird dekorativ angerichtet und ist vor allem gesund. Eurer Fantasie und eurem Geschmack sind keine Grenzen gesetzt, wenn es um die Auswahl der Inhalte geht.

Vor kurzem schrieb mich dazu die Firma Birkel* an, da sie seit einiger Zeit viele neue Nudelsorten im Angebot hat. Die eher klassischen Sorten wie Spinat-Nudeln, Tomate-Basilikum und Vollkorn-Nudeln finde ich lecker, aber es gibt inzwischen auch sehr ausgefallene Sorten. Limone-Schnittlauch, Pfifferling-Petersilie und auch „Kunter Bunte“ schmecken sehr super!

Woher kommt der Name Buddah Bowl?

Es sind dekorativen Schalen, die mit Obst, Gemüse, und anderen Zutaten prall gefüllt werden und die Zutaten treten wie der runde Bauch eines Buddahs hervor. Das erinnerte ich mich an meine Kindheit. 1996 war ich mit meinen Eltern in Hong Kong und wir haben den 34 Meter großen Tian Tan Buddah auf Lantau Island besucht. Gegenüber der riesigen Buddah-Statue befindet sich das Kloster Po Lin, eines der bedeutendsten buddhistischen Heiligtümer Hong Kongs. Wir trafen viele Mönche in dunklen Kutten und speziellen Strohhüten, die mir buddhistische Glücksbringer schenkten, die ich noch heute besitze. In der Nähe des Klosters haben wir in einem traditionellen Restaurant gegessen und der Reis, der in Holzschalen serviert wurde, war so üppig eingefüllt, dass er aussah wie ein Buddahbauch.

Für meine eigene Buddha-Bowl habe ich die Nudelsorte Limone Schnittlauch* verwendet. Da alle Nudeln so bunt sind, passt aber auch jede andere Sorte dazu. Was noch alles in eine Buddha-Bowl sollte, habe ich euch etwas weiter unten aufgeschrieben. Zunächst könnt ihr aber nachlesen, welche Zutaten ich für meine ganz persönliche Buddha-Bowl verwendet habe.

Buddha Bowl mit Schnittlauch-Zitronen-Nudeln und allerlei Gemüse

Buddha Bowl mit Limone-Schnittlauch Nudeln und allerlei Gemüse

Portionen: 1

Zutaten

  • 250 g Nudeln
  • 200 g Cherry-Tomaten
  • 250 g Brokkoli
  • 1 Bund Radieschen
  • 1 Maiskolben
  • 1 Avocado
  • 1 rote Zwiebel
  • 1 handvoll Spinat
  • Sesam
  • Humus

Anleitung

1

Nudeln in Salzwasser kochen. Den Maiskolben in der Mitte teilen und auch kochen. Anschließend salzen und buttern.

2

Den Brokkoli auch kurz kochen. Die restlichen Gemüsesorten klein schneiden. Sie werden roh verwendet.

3

Nudeln in die Mitte der Bowl füllen und die restlichen Zutaten drum herum herrichten. Auf das Aussehen kommt es hier drauf an. Macht die Schüssel richtig voll, damit der Buddahbauch ordentlich dick wird.

4

Zum Schluss noch den Sesam über die Bowl streuen und den Hummus verteilen. Fertig!

Zutaten:
250 g Nudeln
200 g Cherry-Tomaten
250 g Brokkoli
1 Bund Radieschen
1 Maiskolben
1 Avocado
1 rote Zwiebel
1 handvoll Spinat
Sesam
Humus

Buddha Bowl

1. Nudeln in Salzwasser kochen. Den Maiskolben in der Mitte teilen und auch kochen. Anschließend salzen und buttern.

2. Den Brokkoli auch kurz kochen. Die restlichen Gemüsesorten klein schneiden. Sie werden roh verwendet.

3. Nudeln in die Mitte der Bowl füllen und die restlichen Zutaten drum herum herrichten. Auf das Aussehen kommt es hier drauf an. Macht die Schüssel richtig voll, damit der Buddahbauch ordentlich dick wird.

5. Zum Schluss noch den Sesam über die Bowl streuen und den Hummus verteilen. Fertig!

Buddha Bowl mit Schnittlauch-Zitronen-Nudeln und allerlei Gemüse
 

Kohlenhydrate

Eine Buddha Bowl soll natürlich nicht nur lecker aussehen, sie soll auch sättigen, deshalb sind Kohlenhydrate wichtig. Ich habe für meine Nudeln verwendet. Kartoffeln und Süßkartoffeln, Reis und Hirse – alles glutenfreie Nahrungsmittel – sind besonders gut für den großen Hunger geeignet. Buchweizen, das Inka-Korn Quinoa oder Amaranth – ein Korn, das in Mittel- und Südamerika angebaut wird, eignen sich ebenfalls. Mit frischen Kräutern vom Balkon oder aus dem heimischen Garten, schmeckt die Basiskost für die Buddah Bowl besonders lecker.
 

Eiweißreiche-Lebensmittel

Wer keine tierischen Lebensmittel mag, kann Linsen, Tofu oder Kichererbsen für die Buddah Bowl verwenden. Wichtig ist, dass ihr diese Nahrungsmittel abwechslungsreich und mit viel Fantasie zubereitet, damit sie interessant schmecken. Linsensalat oder Tofu in verschiedenen Soßen eingelegt oder Spinatbällchen in Semmelmehl gewälzt und gebraten, sind extrem lecker.
 

Gemüse mit vielen Vitaminen

Es gibt so viele unterschiedliche Gemüsesorten, dass ihr bei der Auswahl aus den vollen schöpfen könnt. In Gemüse sind viele Vitamine enthalten und damit besonders geeignet für unsere Bowl. Es müssen nicht immer Paprika, Tomaten und Gurken sein. Experimentiert mal mit Roter Beete, Rettichen, Schoten und Karotten. Wenn ihr alles kleinschnippelt und es mit Hirse oder dem Inka-Korn vermischt, ergeben sich völlig neue und ungewöhnliche Geschmacksvarianten. Probiert einfach verschiedene Kombinationen aus – ihr werdet erstaunt sein.
 

Dips

So lecker die Basics und die Gemüsekombinationen auch sind. Selbstgemachte Dips sind wichtig, damit die Bowl nicht zu trocken wird. Auch hier gilt: Ausprobieren und neue Geschmacksrichtungen kreieren. Rührt einfach untereinander, was euch schmeckt. Rote Beet mit Joghurt-Creme, Kichererbsen mit Sesam, Paprika mit Frischkäse und Schoten, Brokkoli mit Crème fraîche.
 

Toppings sind die Krönung

Auf dem dicken Buddahbauch fehlt jetzt nur noch ein leckeres Topping als Krönung. Geröstete Pinienkerne, gehackte Wallnüsse, frische Sprossen, Sesam oder Kürbiskerne runden eine Buddah Bowl perfekt ab.


Gewinne einen Salat-Dressing-Shaker von WMF

Ihr möchtet lieber eine Salatsoße für eure Buddha-Bowl verwenden? Dann solltet ihr unbedingt an der Verlosung teilnehmen! Birkel spendiert noch einen Salat-Dressing-Shaker von WMF*. Alles was ihr dafür tun müsst, ist euch in die untenstehende Box einzutragen. Das Gewinnspiel läuft eine Woche, danach wird der oder die Gewinner(in) mit einer E-Mail benachrichtigt. Der Gewinn kann nicht ausgezahlt werden und das Rechtsweg ist ausgeschlossen. Leute aus folgenden Ländern können teilnehmen: Deutschland, Österreich, Belgien, Luxemburg, Niederlande, Frankreich und die Schweiz.

Salat-Dressing-Shaker von WMF


Buddha Bowl mit Schnittlauch-Zitronen-Nudeln und allerlei Gemüse

 
Eine Buddah Bowl ist auch für ein Resteessen perfekt geeignet. Schaut in den Kühlschrank, was ihr findet – Salat oder Broccoli, Paprika oder Möhren, Reis oder Nudel vom Vortag? Wenn ihr alles appetitlich in der Bowl anordnet und noch ein wenig Salatdressing und ein paar geröstete Pinienkerne obendrauf gebt, ist eure Buddha Bowl schon fertig!

Kennt ihr auch schon den Buddha-Bowl Trend?

Noch nicht das passende Rezept? Vielleicht ist hier was passendes dabei:

1. Sommersalat mit Nektarinen, Parmaschinken und Büffelmozzarella

Sommersalat mit Nektarinen, Parmaschinken und Büffelmozzarella

Ihr Lieben, das Wetter macht mich schon etwas traurig. Ich dachte, nun beginnt der Sommer. Ich hatte nichts gegen die hohen Temperaturen, bin viel draußen gewesen und habe mich im Wasser abgekühlt. Auch diesen leckeren, sommerlichen Salat hätte ich zu gerne auf meinem Balkon gegessen. Am liebsten am Abend, wenn es endlich etwas kühler ist, aber immer noch warm genug, um ohne Jacke draußen zu sitzen. Jetzt sitze ich immer mit Jacke draußen, egal zu welcher Uhrzeit, denn höchstwahrscheinlich hatte es kurz vorher geregnet.

Doch lassen wir mal all das Meckern. Das bringt ja eh nichts. Ich möchte euch trotzdem meinen Sommersalat mit Nektarinen, Parmaschinken und Büffelmozzarella nicht vorenthalten, denn ich bin mir sicher, dass es nochmal warm wird und ihr das Rezept dann gut gebrauchen könnt.

2. Mediterraner Rote-Bete-Raviolo-Salat

Mediterraner Rote-Bete-Raviolo-Salat

Der Sommer und die Grillsaison sind noch im vollen Gange. Ich liebe es, mit Freunden in Garten zu sitze, deshalb will ich jetzt im August, den Sommer noch in vollen Zügen genießen und noch so oft grillen, wie es in diesem Jahr noch möglich ist. Zu den üblichen Verdächtigen wie Würstchen oder Steak passt natürlich Nudelsalat oder Kartoffelsalat super. Aber das ist etwas, was es sowieso fast immer gibt. Ich will für Abwechslung sorgen und habe für euch heute die perfekte Grillbeilage – einen mediterranen Rote-Bete-Raviolo-Salat. Klingt etwas ungewöhnlich, ist aber echt so lecker, dass ihr ihn unbedingt kosten solltet! Ich bin sicher, ihr werdet ebenso begeistert sein wie ich. Auf die Idee, mal einen ganz anderen, vor allem aber ausgefallenen Salat zu machen, brachte mich Steinhaus.

3. Maultaschen Salat

Maultaschen Salat

Mit den Schwaben habe ich eigentlich wenig zu tun. Als Berlinerin ist mein einziger Berührungspunkt, wenn ich durch den Prenzlauer Berg laufe. Trotzdem muss ich sagen, dass Maultaschen echt lecker sind! Wobei ich am ehesten die vegetarische Variante favorisiere, da mir die mit Fleischfüllung nicht so zusagen. Ich glaube, das ist wiederherum nicht besonders schwäbisch.

Wie dem auch sei, ich habe schon vor längerer Zeit herausgefunden, dass man Maultaschen auf ganz viele verschiedene Arten essen kann. Ich habe bereits in der Vergangenheit mal einen Maultaschen-Burger gemacht, aber noch keinen Salat. Obwohl schon Tortellini in meinen Salaten platznehmen durften. Diesen Umstand möchte ich heute korrigieren und habe für euch einen leckeren Maultaschen Salat mitgebracht. Ist wirklich super lecker, solltet ihr also unbedingt nachmachen!

3. Papaya-Feta-Salat

Papaya-Feta-Salat

Der Salat hat schon richtig lecker geschmeckt und ich freue mich auf die anderen Rezepte, die wir noch zusammen aus meinem selbst geernteten Obst und Gemüse kochen und backen werden. Wenn ihr bis zum nächsten Beitrag nicht warten möchtet, schaut euch sonst auch auf der Seite von "Obst und Gemüse – 1000 gute Gründe"*. Dort gibt es viele weitere Rezepte und Inspiration.

4. Der beste Nudelsalat!

Der beste Nudelsalat!

Gut, während ich diesen Text schreibe und aus meinem Fenster sehe, dann sieht es nicht sehr sommerlich aus. Es ist ziemlich nebelig und ungemütlich. Da bleib ich dann heute doch lieber zu Hause. Trotzdem weiß ich natürlich, dass der Sommer vor der Tür steht und das heißt bei uns meistens viel grillen, draußen sitzen und in der Hitze schwitzen. Besonders beim ersten Part mag ich es, wenn man neben Würstchen, Steaks und co. auch eine leckere Beilage servieren kann.

Deshalb zeige ich euch heute den weltbesten Nudelsalat von meiner Mama! Ich habe den als Kind schon so gerne gegessen und ihn mir von meiner Mama immer gewünscht: Zum Geburtstag oder einfach mal so. Deshalb möchte ich euch das Rezept nun auch nicht vorenthalten. Es geht ganz leicht und schnell gemacht.


Ich hoffe, ich konnte euch nun ein bisschen Inspiration bieten! Sollte es immer noch nicht das richtige sein, gibt es noch 1000 andere Rezepte auf meinem Blog. Stöbert einfach mal durch die Seiten!

Bis dann. Eure Laura

* In freundlicher Zusammenarbeit mit Birkel

Werbung

Vielleicht magst du auch

10 Kommentare

  • Antworten
    miho | herzelieb
    26. August 2016 um 22:37

    Toller Post, gefällt mir sehr!

  • Antworten
    Julia Erdbeerqueen
    26. August 2016 um 21:57

    Lustigerweise habe ich mir gerade bei Pinterest Buddha Bowls angeschaut und dachte mir mal wieder, dass ich auch immer diese Trends verpassen. Mir geht es eigentlich so wie dir 😀 Ich habe übrigens noch keine gegessen, aber das anrichten sieht schon schön aus und ist auch ne nette Idee für die Arbeit. Es ist ja eigentlich nur ganz viel Gemüse...aber für Leute, denen es schwer fällt Gemüse zu essen, kann diese schöne Aufbereitung bestimmt helfen. Schaut gut aus 🙂
    Liebe Grüße

  • Antworten
    Janine // JB
    26. August 2016 um 8:46

    Ich bin wieder mal absolut verliebt in deine Fotos!!

    Allerliebst
    Janine // JB ♥

  • Antworten
    Charlotte
    25. August 2016 um 15:19

    Bin schon auf dem Weg zum Kühlschrank und werde heute mal alles in die Buddah Bowl legen, was vom letzten Mädels-Dienstag übrig ist. Ich finde deine Idee einfach großartig!! Sieht nicht nur extrem lecker aus, es macht vor allem kein schlechtes Gewissen.... LG Charlie

  • Antworten
    Sabrina
    25. August 2016 um 13:45

    Ich finde, die Buddha-Bowls sehen immer ganz phantastisch aus! Ich dachte immer, dass da nur Obst oder Gemüse drin ist, aber so gefällt es mir viel besser. Ohne Kohlenhydrate macht das Leben doch kein Spaß 😉 Danke für deine ausführliche Anleitung! So eine Buddha-Bowl kommt bestimmt bald auf unseren Speiseplan.

    Liebe Grüße
    Sabrina

    • Antworten
      Laura
      25. August 2016 um 18:14

      Stimmt! Dann wär es ja irgendwie nur noch Salat 😀

    1 2

    Hinterlasse einen Kommentar