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DIY

Visitenkarten selbst gestalten!

17. Januar 2016
Visitenkarten selbst gestalten!
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Bilderrahmen-Spardose

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Visitenkarten sind ja immer so eine Sache. Eigentlich braucht man sie nie, sobald man aber keine mehr hat, fragt dich auf einmal jeder danach! So ging es mir zumindest, als ich meinen Blognamen änderte. Ich trug immer noch meine alten Visitenkarten mit mir herum und plötzlich wollte gefühlt jeder eine neue Visitenkarte von mir. Das ist allerdings so etwas, vor dem ich mich immer ziemlich drücke, wenn ich ehrlich bin. Ich weiß nie so recht, wie ich sie gestalten kann. Oft gefällt mir das Design dann doch schnell nicht mehr und so unternahm ich schon öfter einen Versuch, der dann aber dann immer wieder zum Scheitern verdammt war.

Für 2016 nahm ich mir allerdings unter anderem vor, Visitenkarten zu machen! Der Anstoß war eigentlich ein anderer. Ich entdeckte eine Aktion eines Stempelherstellers, wo man sich einen Stempel gratis erstellen lassen konnte und lediglich die Versandkosten übernehmen musste. Tja, Laura setze sich also hin und erstellte tatsächlich einen. Dann dachte ich mir, warum eigentlich nicht einfach Visitenkarten selber machen, auf die ich dann meinen Blognamen stempeln kann? Die darauffolgende Nacht wurde Pinterest für Visitenkartenideen durchstöbert und dabei stieß ich auf dieses schöne Idee, wo man mit Wasserfarben Gemüse illustrierte. Ich fand diese Idee so zauberhaft – auch weil ich ein riesen Fan von Wasserfarben bin – sodass ich mich dransetzte und selbst einmal versuchte, solche Motive zu malen. Jetzt konnte ich mit meinem Home Office richtig durchstarten. Noch mehr Utensilien für dein Office findest du übrigens bei OTTO Office*.

Visitenkarten selbst gestalten!

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Im Prinzip ist es wirklich nicht schwer. Wichtig ist, dass ihr euch Aquarellpapier bestellt und einen Malkasten zuhause habt, wie früher in der Grundschule. Das Papier könnt ihr dann zurecht schneiden (nehmt euch einfach eine andere Visitenkarte als Schablone oder misst es ab) und dann kann es mit dem Malen auch schon losgehen. Einerseits finde ich es total beruhigend, das zu machen und man wird mit der Zeit auch besser. Ich mag es vor allem, wenn verschiedene Farben ineinander überlaufen, weshalb ich die Farben immer sehr stark verdünnt habe.

Wie ihr sehen könnt, habe ich das Radieschen von meiner Vorlage auch einmal ausprobiert. Danach wollte ich aber auch anderes Obst und Speisen versuchen. Manche Versuche waren toll, andere eher bescheiden. Auf den Bildern seht ihr logischerweise meine besten. Das tollste war allerdings dann, den Stempel darunter zu setzen. Auf einmal nahm die Visitenkarte nämlich wirklich Gestalt an und den Stempel finde ich sowieso toll. Ich bin schon am überlegen, was ich damit nun alles Stempeln könnte..

Visitenkarten selbst gestalten!

Übrigens rate ich euch, die Visitenkarten unbedingt nochmal zu pressen, da sie durch das Wasser leicht wellig werden. Einfach so wie man früher Blätter gepresst hat, zwischen die Bücher legen und dann viele Bücher aufeinander stapeln. Klappt garantiert!

Ihr seht also, man muss nicht immer gleich auf teure Visitenkarten zurückgreifen. Klar, sie sind nicht so hochwertig, wie richtige Visitenkarten, dafür ist jede ein Unikat und sicher auch ein Hingucker! Solange ich über andere Visitenkarten und das richtige Motiv nachdenke, kann ich auf jeden Fall erstmal diese hier nehmen!
Vielleicht ist das auch etwas für Leute, die gerade erst mit dem Bloggen, einem Shop etc. anfangen und noch nicht in teure Visitenkarten investieren möchten.

Visitenkarten selbst gestalten!

Bis dann. Eure Laura

* In freundlicher Kooperation mit OTTO

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36 Kommentare

  • Antworten
    Cathy
    24. November 2017 um 14:04

    Das sind wirklich wundertolle Visitenkarten! So schön knallig und besonders, weil auch jede ein Unikat ist. Wirklich ganz toll.

  • Antworten
    Vanessa
    22. Mai 2017 um 13:58

    Wunderhübsch gemacht. Toll erklärt. Zauberhaft geschrieben.

  • Antworten
    Silvia Rabensteiner
    3. Januar 2017 um 20:30

    Ich liebe diesen Blogpost auch total ♥ mein Favorit dieses Jahr!

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