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DIY kreatives Geldgeschenk in der Holzbox (SOS-Geschenk)

DIY kreatives Geldgeschenk in der Holzbox
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DIY kreatives Geldgeschenk in der Holzbox (SOS-Geschenk)

Die Hochzeitssaison ist auf Hochtouren und ich komme nochmal mit einem Geldgeschenk um die Ecke. Braucht das eigentlich überhaupt noch jemand? Ich dachte mir, dass es ein gutes SOS-Geschenk ist, denn es ist richtig einfach vorbereitet (ihr braucht dafür wirklich nur 30 Minuten maximal) und ist trotzdem ein richtiger Hingucker. Wenn ihr also panisch noch nach einem Geschenk sucht, dann beruhigt euch, atmet tief durch und schaut euch jetzt meine Anleitung an.

Hier gehts zum schnellen DIY für das Geldgeschenk:

DIY kreatives Geldgeschenk in der Holzbox

DIY kreatives Geldgeschenk in der Holzbox

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DIY kreatives Geldgeschenk in der Holzbox (SOS-Geschenk)

Zeit: 30 Minuten

Zutaten

  • Holzbox mit Unterteilungen
  • Gummibären Frösche als "Kröten"
  • Knete
  • Schotter
  • Kohle
  • Schaummäuse
  • Moos
  • Papier
  • Schwarzer Stift
  • Kleber
  • Schere
  • weißes Polsterpapier
  • Geldscheine

Anleitung

1

Überlege dir als erstes, welche Synonyme für Geld du umsetzen willst. Ich habe mich für "Moos", "Mäuse", "Knete", "Kohle", "Kröten" und "Schotter" entschieden, aber es gibt auch noch viele andere Möglichkeiten.

2

Besorgt euch die jeweiligen Symbole, sowie ein paar Geldscheine.

3

Schreibt auf ein festes Blattpapier den jeweiligen Begriff. Dies werden später eure Schilder.

4

Legt in die einzelnen Fächer der Box etwas Polsterpapier.

5

Darauf platziert ihr eure Kröten, Mäuse, Knete und so weiter.

6

Faltet die Geldgescheine einfach oder etwas kreativer (zum Beispiel zu einem Fächer) und platziert sie zwischen den Symbolen. Versteckt es am besten etwas

7

Stellt in jedes der Fächer ein Schild auf oder legt es hin, damit man weiß, was diese Symbole bedeuten.

8

Klappt die Box zu und verschenkt sie!

DIY kreatives Geldgeschenk in der Holzbox
Zutaten:
Holzbox mit Unterteilungen
Gummibären Frösche als "Kröten"
Knete
Schotter
Kohle
Schaummäuse
Moos
Papier
Schwarzer Stift
Kleber
Schere
weißes Polsterpapier
GeldscheineZubereitung

Überlege dir als erstes, welche Synonyme für Geld du umsetzen willst. Ich habe mich für "Moos", "Mäuse", "Knete", "Kohle", "Kröten" und "Schotter" entschieden, aber es gibt auch noch viele andere Möglichkeiten.

Besorgt euch die jeweiligen Symbole, sowie ein paar Geldscheine.

Schreibt auf ein festes Blattpapier den jeweiligen Begriff. Dies werden später eure Schilder.

Legt in die einzelnen Fächer der Box etwas Polsterpapier.

Darauf platziert ihr eure Kröten, Mäuse, Knete und so weiter.

Faltet die Geldgescheine einfach oder etwas kreativer (zum Beispiel zu einem Fächer) und platziert sie zwischen den Symbolen. Versteckt es am besten etwas

Stellt in jedes der Fächer ein Schild auf oder legt es hin, damit man weiß, was diese Symbole bedeuten.

Klappt die Box zu und verschenkt sie!

DIY kreatives Geldgeschenk in der Holzbox

DIY kreatives Geldgeschenk in der Holzbox

DIY kreatives Geldgeschenk in der Holzbox

Wie ihr sehen könnt, ist das wirklich eine super einfache Idee für ein Geschenk. Die Vorbereitung dauert natürlich etwas länger, aber ist jetzt auch nicht schwer zu besorgen. Schön hätte ich auch noch folgende Ideen gefunden:

Papierblumen für "Blüten"
Asche
Heu
Kies
Schotter
Moos
Knete
Mäuse
Zaster
Penunse
Pulver

Fallen euch noch weitere Begriffe ein?

Um euch eine kleine Hilfestellung zu geben, habe ich recherchiert, seit wann es überhaupt Geld gibt. Wer hat das Geld erfunden? Seit wann gibt es Münzen und seit wann Geldscheine? Welche Währung ist die beste? Fragen über Fragen, die ich euch hier beantworten werde.

Woher kommt der Name Geld?
Dieses Wort stammt aus einer Zeit, als mit der Hand Münzen aus Metall geschlagen wurden. Wer aus einem Stück Metall eine große Zahl Münzen herausschlagen konnte bzw. die meisten Münzen herausschlug, machte besonders viel Gewinn und der wurde Geld genannt.

Wie wurden Waren bezahlt, bevor Geld Zahlungsmittel wurde?

Vor etwa 4000 Jahren wurde in Teilen von Afrika und Indien mit Kaurigeld bezahlt. Diese „Naturwährung“ waren die Gehäuse von Kaurischnecken und wer viele davon besaß, galt als reich und konnte entsprechend viele waren damit bezahlen. Bevor Geld als Zahlungsmittel erfunden wurde, haben die Menschen auch in Europa Waren getauscht, deshalb gelten Tauschwaren als die erste Währung. Wer etwas im Überfluss hatte, tauschte es gegen ein Produkt oder ein Lebensmittel, das er dringend brauchte. Getreide, Mehl, Hühner und Schweine gegen Schmuck und Kleidung, Werkzeuge, Pfeil und Boden oder eine Lanze. Für den Tauschhandel brauchten die Händler aber eine Waage, deshalb erfand der lydische König Krösus um 650 v.Chr. das erste Münzsystem, was den Handel erleichterte.

Wann wurden Münzen Zahlungsmittel?

Bereits 100 vor Christus wurden Münzen aus Kupfer und Messing für arme Menschen geprägt. Münzen aus Gold und Silber waren für Könige und den Kaiser bestimmt. 800 nach Christus galt in ganz Europa eine Münze als Zahlungsmittel – sie bekam den Namen Denar.

Münzen-Währung im Mittelalter und die Goldene Bulle
Im Mittelalter waren besonders Gold-, Silber- und Kupfermünzen im Umlauf. Als der deutsche Kaiser im Jahr 1356 die sogenannte Goldene Bulle erließ und den Kurfürsten das Münzrecht erlaubt, wurde es chaotisch. Denn von diesem Zeitpunkt an kamen immer mehr verschiedener Münzen in Umlauf und alle hatten verschiedene Namen. Dazu gehören unter anderem – Kreuzer, Schilling, Groschen, Pfennig, Gulden oder Taler. Diese unterschiedlichen Münzen hatten nämlich den Nachteil, dass auf den Märkten meist nur die in der Region geprägten Münzen als Zahlungsmittel zugelassen waren bzw. akzeptiert wurden. Als Folge mussten die Händler ihre Waren immer öfter mit Verlust verkaufen. Die „Lösung“ war, dass Geldgeschäfte mit ungemünztem Gold oder Silber abgewickelt oder Waren einfach nur getauscht wurden. Aber damit entzogen sich die Händler der Kontrolle des Staates und das sah der Staat natürlich nicht gern.

Wer hat das Papiergeld erfunden?

Das Papiergeld wurde in China während der Song-Dynastie als Zahlungsmittel eingeführt. In Europa gab es im 15. Jahrhundert in Spanien zum ersten Mal Papiergeld. Der Grund war simpel: Der Mangel an Münzen führte zur Einführung von Papiergeld. Die Regierung druckte einfach Wert und Siegel auf papierscheine und erließ ein Gesetz, das jeden Bürger verpflichtete, die Alternative zu den bisherigen Münzen zu akzeptieren.

Eine Alternative zu den Geldscheinen waren Bankzettel. Im 16. und 17. Jahrhundert erhielten die Kunden (meist nur reiche Bürger oder Adlige) von ihren Banken Quittungen über eingezahlte Münzen. Und diese Bank-Quittungen wurden als als Zahlungsmittel bei anderen Banken akzeptiert – sie konnten gegen Vorlage gegen Gold, Silber oder Münzen eingetauscht werden.

Wie viele Währungen gibt es heute weltweit?

Auf der Welt gibt es heute 160 verschiedene Währungen. Allein in China gibt es unter der Bezeichnung Renminbi, drei Währungen, den Yuan, Jiao und den Fen.

Welche Währung ist am sichersten?

Der Schweizer Franken ist die stärkste Währung der Welt und laut einer Studie der Credit Suisse auch die stabilste Währung der Welt. Keine andere Währung hat in den vergangenen 120 Jahren eine geringere Inflationsrate gehabt als der Schweizer-Franken.

Was ist der Unterschied zwischen Bargeld und Buchgeld?

Nur Bares ist Wahres, sagt ein Sprichwort, wenn es um Bargeld geht. Aber neben den Scheinen und Münzen zum Anfassen, gibt es auch das sogenanntes Buchgeld. Als Buchgeld bezeichnet man Geld, das auf einem Konto liegt. Wer Bargeld auf sein Konto einzahlt, mach daraus Buchgeld. Auch die Kreditzahlungen oder die Überweisungen von einem Konto auf ein anderes nennt man Buchgeld.

Wie viel Geld besitzt jeder deutsche durchschnittlich?

Das Geldvermögen der Deutschen betrug Ende März 6,17 Billionen Euro. Umgelegt auf etwa 83 Millionen Einwohner besitzt jeder Deutsche ein Durchschnittsvermögen von gut 74.000 Euro. 40 Prozent ihres Vermögens der Deutschen – also etwa 2,5 Billionen Euro – liegt auf (fast) zinslosen Sparkonten oder in bar „unter der Matratze“ bzw. in Bankschließfächern.

Wie viel Geld ist in Deutschland im Umlauf?

22,61 Milliarden Geldscheine waren am 31. Dezember 2018 in Umlauf. Dies entspricht einem mit einem Wert von 1,231 Billionen Euro.  Hinzu kommen 130,72 Milliarden Münzen mit einem Gegenwert von 29 Milliarden Euro. Insgesamt beläuft sich Bargeldumlauf des Euro in Deutschland auf 1,26 Billionen Euro.

Wie sehen die Zahlungsmittel der Zukunft aus?

Bargeld kommt in vielen Ländern immer seltener zum Einsatz. Schweden will das Bargeld bis zum Jahr 2023 sogar vollständig abschaffen. Es wir in immer mehr Ländern mit Plastikkarten oder Smartphone gezahlt. In Deutschland hat sich der Umsatz mit Kreditkarten innerhalb von fünf Jahren verdoppelt. Durch den Onlinehandel steigen die Zahlungen über PayPal sprunghaft. Onlinehändler, die keine Kreditkarten- oder PayPal--Zahlungen anbieten, können im Wettbewerb nicht mithalten. Finanzexperten können heute die Frage noch nicht abschließend beantworten, wie es mit „unserem Geld“ tatsächlich weitergeht. Dass die biometrische Verifizierung beim Bezahlen kommen wird, gilt aber als sehr wahrscheinlich.

Welche Währungen gab es bisher in Deutschland?

Seit der Gründung des Deutschen Reiches 1871 durch den preußisches König Wilhelm I., der zum ersten Kaiser des deutschen Reiches ausgerufen wurde, gab es sieben Währungen in Deutschland:

  • Mark (1871–1923)
  • Rentenmark (1923–1924)
  • Reichsmark (1924–1948)
  • Alliierte Militärmark (1944–1948)
  • Deutsche Mark (1948–2001)
  • Währung der DDR (1948–1990)
  • Euro (seit 1999)

Wie viel DM besitzen die Bundesbürger heute noch?

Ende Dezember 2018 waren nach Angaben der Deutschen Bundesbank noch DM-Banknoten im Wert von rund 5,87 Milliarden D-Mark in Umlauf und DM-Münzen im Wert von etwa 6,67 Milliarden D-Mark.

Wie viel Falschgeld ist in Deutschland und Europa Umlauf?

Im ersten Halbjahr 2018 wurden in Deutschland laut Bundesbank etwa 31.100 falsche Euro-Banknoten in einem Werk von 1,8 Millionen aus dem Verkehr gezogen. Das sind 6,2 Prozent weniger als im zweiten Halbjahr 2017. Dies entspricht sieben falsche Banknoten auf 10.000 Einwohner.

Nach Angaben der Europäischen Zentralbank ist die Zahl der registrierten Fälschungen im Euroraum rückläufig und weiterhin auf niedrigem Niveau. Im ersten Halbjahr 2018 wurden 301.000 gefälschte Banknoten aus dem Verkehr gezogen. Das entspricht einem Rückgang von 17,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr

Was tun, wenn man Falschgeld erhalten hat?

Wer Falschgeld entgegennimmt und dies zu spät erkennt, hat in mehrfacher Hinsicht den Schaden: Er bekommt keine Entschädigung, und wer Falschgeld wissentlich weitergibt, macht sich strafbar!

Zu eigenen Schutz und um den Fälschern das Absetzen falscher Banknoten zu erschweren, rät das Bundeskriminalamt:

  • Bei Falschgeldverdacht fort die Polizei zu benachrichtigen.
  • Falschgeld nicht an den zurückgeben, von dem man es erhalten haben und auf keinen Fall an andere Personen weitergeben. Dadurch macht man sich strafbar machen!
  • Die Person, von der man Falschgeld erhalten hat, sollte man bis zum Eintreffen der Polizei zum Warten bewegen. Gelingt das nicht, unbedingt das Aussehen einprägen, . Kfz-Kennzeichen und den Typ des benutzten Fahrzeuges einprägen.
  • Falschgeld in einen Briefumschlag stecken – Fingerabdrücke sind wichtige Spuren!
  • Falschgeld der Polizei aushändigen und sachdienliche Hinweise geben.

Prinzipiell gilt jedoch:

Nichts unternehmen, wodurch man sich selbst oder andere Personen in Gefahr bringt!

Quelle: Bundeskriminalamt

Bis dann. Eure Laura

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