Dessert im Glas/ Food

Weihnachtliches Waldbeeren-Tiramisu

Weihnachtliches Waldbeeren-Tiramisu
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Weihnachtliches Waldbeeren-Tiramisu

Ich konnte es kaum erwarten, die heutige Überraschung mit euch zu teilen. Denn: Heute erwartet euch ein ganz besonderer Beitrag. Nicht unbedingt wegen des Rezepts (obwohl das oberaffengeil ist und ich hoffe, daher auch etwas besonders), sondern weil ich heute die Ehre habe, meinen Beitrag in einer gemeinsamen Bloggeraktion vorzustellen. "Blogging under the Christmastree" heißt sie und in dieser zeigen euch vom 18. bis 27. 11. insgesamt zehn Bloggerinnen und Blogger wundervolle DIY- und Rezeptideen rund um die Weihnachtszeit! In das Leben gerufen hat sie der liebe Mike von Herr Letter. Als er mich fragte, ob ich dabei sein will, sagte ich natürlich zu. Gemeinsame Aktionen und dann auch noch an Weihnachten find ich immer super!

Weihnachtliches Waldbeeren-Tiramisu
 

Weihnachtliches Waldbeeren-Tiramisu
 

Aber Mike von Herr Letter und ich sind natürlich nicht alleine. Die Aktion wird noch von folgenden Bloggerinnen unterstützt:

Dörthe von Arstextura

Janine, Consti, Sara von Dreieckchen

Emma von Emmasliebingsstücke

Mike von Herrletter

Lisa von Meinfeenstaub

Evi von Mrsgreenhouse

Steffie von Partystories

Luisa von Schereleimpapier

Dani von gingeredthings

Es sind bereits viele Beiträge online gegangen, also klickt euch doch mal durch die Liste durch!

Es gibt übrigens auch eine Pinnwand bei Pinterest, auf der ihr alle Pins zu den Beiträgen findet!

Weihnachtliches Waldbeeren-Tiramisu
 

Nun aber zu meinem Rezept für ein weihnachtliches Waldbeeren Tiramisu. Gut, jeder Italiener würde hier wahrscheinlich protestieren und sagen, dass das kein Tiramisu ist, weil es seeehr weit interpretiert wurde, aber geschmeckt hat es trotzdem und das ist am Ende sowieso das wichtigste:

Weihnachtliches Waldbeeren-Tiramisu

Portionen: 4 Gläser

Zutaten

  • Zutaten:
  • 150g TK-Waldbeerenmischung
  • 1 EL Zucker
  • 175g Zitronenkuchen (selbstgemacht oder gekauft)
  • Zimt
  • Zutaten Creme:
  • 1 El Frischkäse
  • 2 El Schmant
  • 100 ml Sahne
  • 1/2 El Zimt
  • 2 El Zucker

Anleitung

1

Die Früchte mit dem Zucker bestreuen aus der TK-Waldbeerenmischung in der Mikrowelle auftauen lassen. Ein paar Früchte für die Garnitur beiseitelegen. Solange, bis die Früchte Saft bilden. Anschließend auskühlen lassen.

2

Die Zutaten für die Creme miteinander vermischen.

3

Den Zitronenkuchen in kleine Stücke brechen.

4

Nun beginnen wir mit dem Schichten: Dafür zuerst die Hälfte des Kuchens auf die Gläser verteilen. Danach die Hälfte der TK-Früchte darüber geben. Zum Schluss die Hälfte der Creme auf die Gläser verteilen.

5

Diesen Vorgang wiederholen. Zum Schluss die Creme mit etwas Zimt bestreuen und die restlichen Früchte zur Verzierung auf der Creme platzieren.

6

Schon ist euer Dessert fertig und ihr könnt es servieren!

7

Das Dessert hält sich auch sehr gut im Kühlschrank.

Weihnachtliches Waldbeeren-Tiramisu

Zutaten:
150g TK-Waldbeerenmischung
1 EL Zucker
175g Zitronenkuchen (selbstgemacht oder gekauft)
Zimt

Zutaten Creme:
1 El Frischkäse
2 El Schmant
100 ml Sahne
1/2 El Zimt
2 El Zucker

Anleitung

Die Früchte mit dem Zucker bestreuen aus der TK-Waldbeerenmischung in der Mikrowelle auftauen lassen. Ein paar Früchte für die Garnitur beiseitelegen. Solange, bis die Früchte Saft bilden. Anschließend auskühlen lassen.

Die Zutaten für die Creme miteinander vermischen.

Den Zitronenkuchen in kleine Stücke brechen.

Nun beginnen wir mit dem Schichten: Dafür zuerst die Hälfte des Kuchens auf die Gläser verteilen. Danach die Hälfte der TK-Früchte darüber geben. Zum Schluss die Hälfte der Creme auf die Gläser verteilen.

Diesen Vorgang wiederholen. Zum Schluss die Creme mit etwas Zimt bestreuen und die restlichen Früchte zur Verzierung auf der Creme platzieren.

Schon ist euer Dessert fertig und ihr könnt es servieren!

Das Dessert hält sich auch sehr gut im Kühlschrank.

Weihnachtliches Waldbeeren-Tiramisu
 

Dieses Dessert eignet sich sehr gut als Nachtisch für die Weihnachtsfeiertage, da es durch die fruchtige Note nicht so schwer ist und einfach umzusetzen.

Wissenswertes über Waldbeeren

Waldbeeren wachsen im Wald? Ursprünglich war das so, dass zu den Waldbeeren nur Beeren zählten, die tatsächlich im Wald wuchsen. Das waren Brombeeren, Hagebutten, Himbeeren, Holunderbeeren, Preiselbeeren, Sanddorn, Schlehen, Vogelbeeren, Wacholderbeeren, Wald-Erdbeeren, Heidelbeeren und die Weißdorne.

Heute fallen unter die „Sammelbezeichnung“ Waldbeeren allerdings auch Beeren, die im Garten wachsen – Johannisbeeren (weiß, rot und schwarz) und Weinbeeren.

Wie dem auch sei – Waldbeeren sind (besonders frisch) sehr gesund für den Körper, weil sie viele Vitamine von A bis C enthalten und außerdem Mineralstoffe, wie Eisen, Kalium und Calcium. Und: Die Heidelbeere oder Blaubeere wird sogar als Alternative zum exotische Superfood, wie der Goji-Beere bezeichnet. Warum? Weil sie Antioxidantien enthält, die die Zellen schützen, sich positiv auf die Verdauung auswirken und entzündungshemmend sind. Und was die meisten von uns ganz besonders freut: Beeren haben sehr wenige Kalorien!

Wer keine Zeit hat in den Wald zu gehen, kann Beeren auch problemlos auf dem Balkon anbauen. Ich habe das mit Erdbeeren und Johannisbeeren versucht und hatte tolle Ernteerfolge. Wollt ihr wissen, wie es geht? Gut, ich verrate es euch.

Erdbeeren auf dem Balkon pflanzen, pflegen, ernten, essen

Wann sollten Erdbeeren gepflanzt werden?

Erdbeerpflanzen solltet ihr spätestens im April oder in die Blumenerde eurer Balkonkübel setzen. Ein spezielles Gartenwerkzeug ist eigentlich nicht nötig – oder vielleicht eine kleine Gartenschaufel für die Erde.

Welcher Balkonplatz und welche Pflege?

Die Erdbeerpflanzen bitte nicht nur nach dem Einpflanzen gießen, sie sollten immer ausreichend Wasser bekommen. Aber: Vermeidet stehendes Wasser und trockene Erde, sonst wird das Wachstum gehemmt. Erdbeeren mögen volle Sonne, deshalb sucht für die Erdbeeren einen sonnigen Platz auf dem Balkon. Es gilt die Regel: Je mehr Sonne, desto süßer werden die Beeren.

Wie werden aus Pflanzen Beeren?

Haben sich die Pflanzen an den Standort gewöhn und sind gut angewachsen, könnt ihr ihnen quasi beim Wachsen zusehen. Zuerst bekommt die Pflanze weiße oder rosa Blüten (je nach Sorte). Sind die abgeblüht, entwickeln sich kleine grüne Beeren, die sich ab einer gewissen Größe in einen weißlichen Ton färben. Ab diesem Zeitpunkt könnt ihr täglich beobachten, wie die Erdbeeren rot und reif werden. Achtet darauf, dass die Beeren nicht auf dem Boden liegen, sonst könnten sie schimmeln. Zum Abstützen der Stiele eignen sich Wäscheklammern.

Wann beginnt die Erntezeit?

Erntezeit ist, je nach Sorte, von Juli bis Oktober. Die Beeren reifen nicht alle zur gleichen Zeit, sondern nacheinander, sodass ihr die süßen Früchte immer dann ernten könnt, wenn Beeren nachgereift sind.

Johannisbeeren im Kübel auf dem Balkon pflanzen

Was braucht ihr alles für die Johannisbeere ?

Anders als bei den Erdbeeren, braucht ihr für Johannisbeeren ein paar Utensilien, deshalb kommt hier die Übersicht, was ihr besorgen müsst:
Johannisbeeren-Hochstammpflanze
Großer Pflanztopf (40 cm Durchmesser)
Humose Gartenerde
Beeren-Dünger

Wie sollte die Johannisbeere gepflanzt werden?

Da Johannisbeeren Flachwurzler sind, ist ein breiter Kübel wichtig, denn die Wurzeln brauchen Platz. Füllt den Boden mindestens 15 Zentimeter mit Erde und stellt die Johannisbeere in den Topf. Danach die Wurzel gut mit Erde umschließen, den Topf vollständig mit Erde füllen und die Erde andrücken bis die Pflanze gut im Kübel steht. Anschließend gut angießen, damit die Wurzel Wasser ziehen kann.

Was ist beim Gießen zu beachten?

Wichtig ist, dass sich im Topf oder Kübel mehrere Löcher befinden, damit das Gießwasser immer abfließen kann. Staunässe vertragen Johannisbeeren nicht so gut, denn es besteht die Gefahr, dass die Wurzeln faulen. Werdet aber nicht zu vorsichtig, denn Johannisbeeren im Kübel müssen häufiger gegossen werden als Sträucher im Garten, da die Erde im Topf schneller austrocknet.

Welcher Standort ist für die Johannisbeere perfekt?

Auf dem Balkon sollte der Kübel einen sonnigen Standort bekommen, denn die Johannisbeere liebt, ebenso wie die Erdbeere, viel Sonne und auch hier gilt: Je sonniger, desto süßer die Beeren. Der Standort sollte außerdem windgeschützt sein, denn Zugluft verträgt die Johannisbeere nicht.

Wie oft sollte die Erde gedüngt werden?

Die Erde der Johannisbeere sollte alle zwei Monate mit einem speziellem Beeren-Dünger gedüngt werden, damit sie zusätzlich Nährstoffe ziehen kann, dann bekommen die Beeren eine schöne Größe.

Wann reifen die ersten Johannisbeeren?

Die im April/Mai gesetzte Johannisbeere trägt Anfang Juli die ersten Rispen-Früchte. Zunächst sind die Beeren durchsichtig, dann werden sie rot. Wie die Erdbeeren reifen auch Johannisbeeren nacheinander und können bei einer reichen Ernte mehrmals pro Woche geerntet werden. Lasst sie nicht zu lange am Strauch hängen, denn überreife Beeren verlieren schnell das Aroma. Tipp: Johannisbeeren brauchen zudem meistens ein Jahr, bevor sie eine reiche Ernte bieten.

Solltet die Ernte üppig ausfallen und ihr habt viele Erdbeeren oder Johannisbeeren, könnt ihr sie einfrieren und zu Weihnachten ein Beeren-Dessert daraus zaubern.

Beim Einfrieren von Beeren sind allerdings einige Tricks zu beachten, die ich euch auch noch schnell verraten möchte.

Legt die Beeren etwa in einem Zentimeter Abstand voneinander auf einen Teller oder ein Brett und stellt sie etwa drei Stunden ins Gefrierfach. Diese erste Stufe des Einfrierens nennt man Vorfrieren. Das hat den Sinn, dass die Beeren in der Gefrierdose nicht aneinanderkleben kleben und natürlich lassen sie sich später viel besser verarbeitet und sehen auf den Desserts viel schöner aus. Nach dem Vorfrieren legt ihr die einzelnen Beeren vorsichtig in eine Gefrierdose – Gefrierbeutel gehen auch, aber Dosen sind etwas besser geeignet. Die eingefrorenen Beeren sind im Gefrierfach sechs bis acht Monate haltbar., ohne dass sie ihr Aroma verlieren.

Tipp 1: Wer keinen Platz im Gefrierfach hat, kann die Beeren locker in einen Plastikbeutel legen. In diesem Fall müsst ihr die Beeren aber nach zwei bis drei Stunden gut durchschütteln. Das verhindert, dass die Beeren wie ein Klumpen zusammenfrieren. Diese Gefahr besteht besonders bei Erdbeeren und Himbeeren, die dann beim auftauen des Klumpens schnell saften.

Tipp 2: Da die Gefahr des Klumpens immer besteht, könnt ihr die Beeren auch pürieren und das Püree in eine Eiswürfelform gießen und dann einfrieren. Das Ergebnis sind perfekte Erdbeerwürfel, die sich ebenfalls gut für ein Dessert eignen.

Wie kann man Beeren schonend auftauen?

Ganze Früchte sollten sehr langsam auftauen. Nehmt sie portionsweise aus der Dose bzw. dem Gefrierbeutel und lasst sie langsam im Kühlschrank auftauen. So werden die Früchte nicht matschig, bleiben dekorativ und behalten das Aroma.

Wer wenig Zeit hat, kann die gefrorenen Beeren in eine Schüssel geben und mit warmem Wasser (Temperatur zwischen 40 und 50 Grad) übergießen. Das Wasser wird sich durch die gefrorenen Beeren sehr schnell abkühlen –  dann abgießen und die Beeren bleiben gut in Form in der Schüssel.

Nun habt ihr aber ausreichend Anregungen bekommen und könnt loslegen. Ich würde mich auch freuen, wenn ihr mir schreiben würdet:

 

Was serviert ihr an Weihnachten als Dessert?
Bis dann. Eure Laura

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2 Kommentare

  • Antworten
    Mia Hermann
    8. Dezember 2019 um 13:11

    Ich habe es endlich ausprobiert. Und tatsächlich habe ich noch Kakao hinzugefügt. Es ist einfach genial. Kein extra-Fett, aber trotzdem lecker.

  • Antworten
    Tamara
    6. Dezember 2019 um 9:52

    Ob "offizielles" Tiramisu oder nicht, das ist das perfekte Dessert für die Weihnachtsschlemmerei! Nicht zu groß oder reichhaltig, dass man sich nach dem Hauptgang damit überfressen könnte, aber interessant genug um die Schwiegereltern zu beeindrucken 😀 sobald wir aus dem Urlaub in Südtirol zurück sind werde ich mal ein paar Testportionen zaubern, aber das kann einfach nur gut werden denke ich <3

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