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Food/ Kuchen

Puddingkuchen mit Rhabarber und Himbeeren

18. April 2018
Puddingkuchen mit Rhabarber und Himbeeren
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Bilderrahmen-Spardose

Der Frühling ist da und das in seiner vollen Blühte. Ich muss zugeben, dass ich in den Monaten Januar, Februar und März immer etwas geknickt bin, weil das Wetter draußen überhaupt nicht einladend ist. Dann wünsche ich mir meistens Weihnachten zurück. Wenn es schon nicht schneit, soll es wenigstens anders schön sein. Die ersten drei Monate im Jahr haben allerdings wenig zu bieten. Und auch im April sah es zuerst so aus, als müsste man noch etwas länger auf den Frühling warten. Doch in den letzten Tagen ist bei uns in Berlin und Hamburg alles explodiert. Die Blätter sind grün und die Kirschblühten blühen! Es ist so wunderschön, wenn man draußen spazieren geht. Sonne, die einen wärmt, wodurch man den Winter kein bisschen mehr vermisst. Jetzt ist Frühling und ich weiß wieder, wieso ich diese Jahreszeit so sehr liebe!

Ich habe mir nämlich gleich mal die ersten Kirschblühtenzweige geschnappt und sie für dieses leckere Rezept als Deko genutzt. Rhabarber ist natürlich ein absolutes Muss im Frühling. Am liebsten kombiniere ich ihn mit Erdbeeren. Doch bei diesem Rezept wollte ich noch etwas mehr Säure, weshalb ich dieses Mal Himbeeren gewählt habe. So ist es eine perfekte Mischung aus Sauer und Süß. Ihr glaubt gar nicht, wie schnell dieser Kuchen aufgegessen war. Das spricht doch ziemlich dafür, dass es ein super leckerer und gleichzeitig sehr einfacher Kuchen ist! So könnt ihr ihn gleich nachmachen:

Puddingkuchen mit Rhabarber und Himbeeren
 

Puddingkuchen mit Rhabarber und Himbeeren (Ø 28 cm)

Zeit: 2 Stunden

Zutaten

  • 100 g Butter
  • 50 g Zucker
  • 150 g Mehl
  • 1 TL Vanillezucker
  • 500 g Rhabarber
  • 125 g Himbeeren
  • 2 - 3 EL Zucker
  • 2 Pck. Puddingpulver
  • 600 ml Milch
  • 4 EL Zucker
  • 2 EL Crème fraîche
  • etwas Puderzucker

Anleitung

1

Butter mit Zucker Mehl und Vanillezucker zu einem Teig vermischen und für 30 Minuten kaltstellen.

2

Rhabarber - wenn nötig - schälen und in Stücke schneiden. Himbeeren waschen. Rhabarber mit zwei bis drei EL Zucker mischen und ziehen lassen.

3

Für den Pudding 100 ml Milch mit dem Zucker und dem Puddingpulver vermischen. Die restliche Milch aufkochen und dann die Puddingpulver-Mischung unterrühren. Nochmal kurz aufkochen. Crème fraîche dazu geben.

4

Eine Springform fetten. Den Teig auf dem Boden verteilen. Den Pudding darauf gießen und ebenfalls gleichmäßig verteilen.

5

Den Rhabarber und die Himbeeren auf den Pudding streuen. Im vorgeheizten Ofen für 45 Minuten bei 160°C Umluft backen. Der Kuchen ist fertig, wenn der Pudding goldgelb ist.

6

Vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen. Fertig!

Puddingkuchen mit Rhabarber und Himbeeren (Ø 28 cm)

Zutaten:
100 g Butter
50 g Zucker
150 g Mehl
1 TL Vanillezucker
500 g Rhabarber
125 g Himbeeren
2 - 3 EL Zucker
2 Pck. Puddingpulver
600 ml Milch
4 EL Zucker
2 EL Crème fraîche
etwas Puderzucker

1. Butter mit Zucker Mehl und Vanillezucker zu einem Teig vermischen und für 30 Minuten kaltstellen.

2. Rhabarber - wenn nötig - schälen und in Stücke schneiden. Himbeeren waschen. Rhabarber mit zwei bis drei EL Zucker mischen und ziehen lassen.

3. Für den Pudding 100 ml Milch mit dem Zucker und dem Puddingpulver vermischen. Die restliche Milch aufkochen und dann die Puddingpulver-Mischung unterrühren. Nochmal kurz aufkochen. Crème fraîche dazu geben.

4. Eine Springform fetten. Den Teig auf dem Boden verteilen. Den Pudding darauf gießen und ebenfalls gleichmäßig verteilen.

5. Den Rhabarber und die Himbeeren auf den Pudding streuen. Im vorgeheizten Ofen für 45 Minuten bei 160°C Umluft backen. Der Kuchen ist fertig, wenn der Pudding goldgelb ist.

6. Vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen. Fertig!

Puddingkuchen mit Rhabarber und Himbeeren

Puddingkuchen mit Rhabarber und Himbeeren

Ihr habt noch nicht genug von Rhabarber? Dann schaut unbedingt in meinem Archiv. Dort gibt es noch mehr Rezepte.

Bis dann. Eure Laura

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10 Kommentare

  • Antworten
    Anne
    4. April 2019 um 18:12

    Hallo,
    das Rezept klingt superlecker!
    Eine Frage hab ich aber: der Boden wird wirklich ohne Eier gemacht?

    • Antworten
      Laura
      5. April 2019 um 19:32

      Hallo! Ja, es wird ohne Ei gemacht 🙂

    1 2

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